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Mountainbike-Transalp: MTB-Tour von Jenbach zum Gardasee

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MTB-Tour: Transalp-Blick kurz vor der Weidener Hütte ins Inntal, im Hintergrund die Nordketter
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MTB-Tour: Breite Straßen führen die Mountainbike-Transalp über die Weidener Hütte hinauf auf das Geiseljoch.
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MTB-Tour: Blick von der Weidener Hütte auf das Geiseljoch - aber unsere Transalp ist ja noch jung und wir strotzen voller Kraft.
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MTB-Tour: Transalp-Biker kurz vor dem Geiseljoch auf ca. 2.300 Höhenmeter
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MTB-Tour: Transalp-Übergang am Geiseljoch
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MTB-Tour: Vom Geiseljoch eine Blick auf die verschneiten Zillertaler Alpen. Das Wetter bei dieser Alpenüberquerung ließ kleine Wünsche offen!
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MTB-Tour: Der Alpencross zeigt uns ein Marterl vor dem Hintertuxer Gletscher, am Weg hinauf aufs Tuxerjoch.
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MTB-Tour: MTB-Transalp - Hintertuxer Gletscher
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MTB-Tour: Der Hintertuxer Gletscher war für diesen herrlichen Transalp-Tag die Kulisse.
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MTB-Tour: Tuxerjoch, Tuxerhaus
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MTB-Tour: Alpenüberquerung bzw. Bachbettdurchquerung vor dem imposanten Hintertuxer Gletscher
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MTB-Tour: MTB-Alpenüberquerung, Alpencross
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MTB-Tour: Alpenüberquerung an der Brenner Grenzkammstraße
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MTB-Tour: Die diesjährige Mountainbike-Transalp überschlägt sich mit landschaftlichen und fahrtechnischen Highlights
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MTB-Tour: Malerische Orte auf dem Höhenweg hinüber nach St. Vigil
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MTB-Tour: Die von mir vielzitierte und schon mehrmals beschriebene Fanes-Alm, ein wirklich empfehlenswerter Ort bei jeder Mountainbike-Transalp. Wenn möglich diese Transalp-Route einplanen.
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MTB-Tour: Mountainbike-Truppe am Limojoch, kurz nach der Fanes-Alm. Unser Morgenaufnahme beim Start von der Fanes-Alm
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MTB-Tour: Nach dem Limojoch ein Blick zu den Dolomiten, in dieses Tal hinein geht es Richtung Cortina d'Ampezzo.
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MTB-Tour: So ein Alpencross bietet zum Start herrliche Panoramen. Unten Nebel, auf den Bergen Sonne!
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MTB-Tour: Mountainbike-Transalp-Route in herrlicher Landschaft
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MTB-Tour: Passo Rolle bietet für jede Aufnahme eine impossante Kulisse
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MTB-Tour: MTB-Transalp-Pause in den Dolomiten
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MTB-Tour: Die Transalp findet immer statt - auch wenn die Wolken tief hängen. Hier die Auffahrt auf den Passo Rolle
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MTB-Tour: Wunderschöne Orte entlang jeder Mountainbike-Transalp
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MTB-Tour: So ein einladender Weg... da hinten warten aber wieder richtig viele Transalp-Höhenmeter...
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Mountainbike-Transalp-Ur-Variante. In der Zwischenzeit gibt es natürlich schon viele Varianten der Transalp. Auch diese Ur-Transalp wurde in den verschiedenen Etappen umgeplant. Die Transalp-Routenplanung wurde so gewählt, dass man die schönsten Landschaften durchfährt und vor allem auch noch einigermaßen anspruchsvoll ist.

Mountainbike-Transalp: Jenbach --> Gardasee (Alpencross von Österreich nach Riva del Garda):
Geiseljoch -> Tuxer Joch -> Brenner Grenzkammstraße -> Sandjoch -> Fanes Hütte -> Pralongia Hütte -> Passo Pordoi - Passo Rolle -> Passo Cinque Croci ->Kaiserjägerweg -> Malga Somator -> Riva del Garda (Gardasee)

Transalp-Fakten bzw. Tourdaten und Routenplanung, gesamt:
Transalp-Höhenmeter: 14.000 Hm
Alpencross-Distanz: 514,8 km
MTB-Tage: 6 Tage
Alpenüberquerung-Dauer: 48:23 Stunden
Gesamtkalorienverbrauch: 25.406 kCal
Transalp-Durchschnittsgeschwindigkeit: 10,72 km/h


1. Transalp-Tag: MTB-Tour von Jenbach --> Madseit (Zillertal)

Wir stiegen in die originale Transalp Challenge in Jenbach ein, überquerten das Geiseljoch. In der Weidener Hütte (sehr schön gelegen, mit ausgezeichneter Gastronomie) pausierten wir kurz, bevor wir das lange und steile Geiseljoch erklommen. Die Abfahrt (Trampelpfad) war sehr, sehr unwegsam, was sich wieder auch auf die Fahrtzeit auswirkte. Den für heute noch geplanten Anstieg auf das Tuxerjoch (ca. 1.000 Höhenmeter) nahmen wir deshalb nicht mehr in Angriff.

Fakten zum 1. Tag:
Abfahrt: 12:43 Uhr
Fahrtzeit: 5:13 Stunden
Entfernung: 47,6 km
Durchschnittsgeschwindigkeit: 10,4 km/h
Maximalgeschwindigkeit: 54 km/h
Höhenmeter: 1.918 Hm
kCal: 3.615



2. Alpencross-Tag: Mountainbike-Tour von Madseit --> Stilfes

Ein Bilderbuchtag begrüßte uns, ein kräftiges Frühstück mit Blick auf den Tuxer-Gletscher. Voll motiviert nahmen wir die langen 1.000 Höhenmeter auf das Tuxerjoch in Angriff. Ulli schreibt zwar großartig, dass die Auffahrt durchgehend fahrbar wäre... naja, wahrscheinlich in einer Tagestour ohne Rucksack und mit einer Menge Motivation. Die steile Schotterstraße ist mit groben und leckerem Gestein gesät, was ein durchgehendes Fahren nahezu unmöglich machte.
Die Abfahrt vom Tuxerjoch kann man trotz Rucksack mit ein wenig Geschick aber fahren, obwohl es in der Nacht ein wenig geregnet hat und der Weg deshalb leicht rutschig und mit tiefen Regenrinnen bestückt war! Fahrtechnisch mit einem 9-kg-Rucksack wirklich eine Herausforderung. Diesen Abstieg habe ich schon mal im Regen geschoben... Unten angekommen taten die Hände ganz schön weh!
Den nächsten Tages-Höhepunkt bildete dann die Brenner Grenzkammstraße, die wir bei klarer Sicht, schönem Wetter und Sonnenschein befahren konnten. Danach ging es 7 Kilometer talwärts. In Sterzing gönnten sich dann meine Bike-Kollegen einen Kaffee in der wunderschönen Altstadt. Danach ging es weiter nach Stilfes (quasi 1 Hotel und sonst gar nix).

Fakten zum 2. Tag:
Abfahrt: 8:06 Uhr
Fahrtzeit: 8:02 Stunden
Entfernung: 77,2 km
Durchschnittsgeschwindigkeit: 12,1 km/h
Maximalgeschwindigkeit: 76,6 km/h
Höhenmeter: 2.340 Hm
kCal: 4.548



3. Alpencross-Tag: MTB-Tour von Stilfes --> Fanes Alm

Am 3. Tag ging es eigentlich recht beschaulich zur Sache. Landschaftlich war es sehr schön, wir durchfuhren schöne alte Dörfer, die an den Bergkämmen lagen. In St. Vigil, wo auch der Transalp-Tross halt macht, pausierten auch wir, bevor wir die ca. 10 km zum Parkplatz der Pederü-Hütte ins Tal hineinfuhren. Die Pederü-Hütte ist ein beliebtes Ausflugsziel der Italiener, weil man bis dahin mit dem Auto fahren kann und sie dann die paar Kilometer hinauf auf die Fanes Alm spazieren. Das heißt für uns Biker, dass man von St. Vigil die Straße hinein mit Verkehr und somit Abgasen konfrontiert wird und ab der Pederü-Hütte hinauf auf die Fanes-Alm mit einigen Spaziergängern sich den Weg teilt. Die ersten paar hundert Höhenmeter auf das Hochplateau haben es auch in sich und sind mit Sicherheit auch sehr schwer fahrbar, da der breite Weg tiefen Schotter führt und die Fußgänger eher widerwillig Platz machen.

Die Fanes-Alm ist dann wieder ein sehr schöner Ort, den Gott uns geschenkt hat. Das sehr schöne Hochplateau befindet sich auf 2.000 Höhenmeter, wird von ein paar kleinen Gebirgsbächen durchzogen. Auf der Alm kann man - glaube ich - zwischen drei Hütten auswählen. Wenn man aber später und eventuell am Wochenende ankommt, sollte man jedenfalls ein Zimmer oder ein Bett im "Lager" reservieren. Ich persönlich habe mein Bett im Lager in sehr schwindelnden Höhen in Erinnerung. Meine Liegestatt (Stockbett) befand sich im 4. Stock und hatte keine seitlichen, schützenden Latten, damit man nicht hinausrollen kann. Mein Schlaf war nicht sehr ruhig...

Das Abendessen in einer solchen Hütte ist immer sehr, sehr toll und gemütlich. In dieser Hütte ist das Publikum vermischt mit Ausflugsgästen und wirklichen Transalp-Bikern (Alpenüberquerern). Der Hüttenwirt ist speziell auf Biker eingerichtet und hat aus diesem Grund sogar eigene Bike-Ständer mit Dach und Haltevorrichtung bauen lassen.

Bei meinen zweimaligen Besuchen auf der Fanes-Alm habe ich immer interessante Menschen kennengelernt. Natürlich sind auch viele Besserwisser und Blender unterwegs, deren Erzählungen sich meistens am nächsten Morgen bei der Auffahrt aufs Limojach relativieren. So auch an diesem Abend bzw. am nächsten Morgen. Der Kollege aus München "Sepp" (siehe Gipfelbild) rühmte sich das leichteste Hüttenschuhwerk dabei zu haben und schon einige Mountainbike-Marathons gefahren zu sein, wo er kilometerlang in tiefem Kies gefahren sei... bla,bla

Fakten zum 3. Tag:
Abfahrt: 8:25 Uhr
Fahrtzeit: 5:57 Stunden
Entfernung: 81,4 km
Durchschnittsgeschwindigkeit: 15,2 km/h
Maximalgeschwindigkeit: 56,6 km/h
Höhenmeter: 1.845 Hm
kCal: 3.415



4. Tour-Tag: MTB-Tour von der Fanes Alm --> Luisa

Der Morgen bzw. die Abreise von der Fanes Alm stellte sich als äußerst dramatisch dar. Da wir - wie immer aus Gewichtsgründen - kein Schloss dabei hatten und der Bikeständer im Freien stand, nahmen wir sicherheitshalber die Vorderräder mit ins Zimmer bzw. ins Lager. Thomas verlor leider von der Nabe eine Schraube und konnte deshalb sein Vorderrad nicht festschrauben. Nach langem Suchen fand Robert im Schotter diese Schraube, was fast an ein Wunder grenzte.
Na dann los, mit unserem Freund "Sepp", mit seinem Begleiter Guido nahmen wir die restlichen 100 Hm aufs Limojoch in Angriff. Bei dieser Auffahrt konnte man schon sehen, was es mit dem "Kraftlackel" Sepp, der kilometerlang im Kies fahren kann, auf sich hatte...
Am Gipfel ein schönes Gruppenfoto und dann hinunter nach St. Kazian, hinauf zur Pralongia Hütte und danach über den Bindelweg (deren Abzweig wir leider nicht gefunden haben - trotz vorabendlicher Beschreibung unseres "Sepps" und des Roadbooks - wo immer von einem roten Stockbus die Rede war, der dort nie stand). Deshalb nahmen wir den direkten Weg hinauf auf den "Passo Pordoi".

Hinweis für Alpenüberquerer, die auch den Bindelweg nehmen möchten (ein unbedingtes MUSS - weil man den ganzen "Bindelweg" einen eindrucksvollen Blick auf die Marmolada genießen kann):
Auf halber Höhe zum Pass (Asphaltstraße) hinauf zweigt im spitzen Winkel eine sehr breite Schotterstraße von der Passstraße ab. Dort befindet sich die Abzweigung - unbedingt nehmen und den Bindelweg genießen!

Wir rollten dann teilweise die Passstraße hinunter und nahmen das letzte Stück wieder einen kleinen Singletrail, den uns der Ulli in Form der GPS-Daten empfahl. Ein schöner Trail hinunter nach Canazzei (Val di Fassa). Canazei ist ein wunderschöner Ort, in dem man unbedingt - wenn es die Transalp-Routenplanung zulässt - kurz einkehrt.


Fakten zum 4. Tag:
Abfahrt: 8:20 Uhr
Fahrtzeit: 8:25 Stunden
Entfernung: 78,2 km
Höhenmeter: 2.440 Hm
kCal: 4.636


5. Tag: MTB-Tour von Passo Luisa - Refugio Refavaie

Früh morgens startete unsere Transalp gleich hinauf auf den Passo di Luisa. Das Highlight dieser Mountainbike-Transalp-Etappe bildete der Passo Rolle. Mir persönlich gefällt die Auffahrt auf diesen Pass ausgesprochen gut (hab diesen Pass schon mehrmals überquert). Man rollt förmlich auf breiten Schotterstraßen bergauf. Genächtigt haben wir im letzten Haus vor der Auffahrt zum Passo Cinque Croci. Diese Nächtigung war äußerst abenteuerlich und sehr, sehr urig. Darauf möchte ich an dieser Stelle nicht näher eingehen. Möchte nur sagen, dass das Essen wirklich vorzüglich war...

Aus heutiger Sicht ist es mir unerklärlich, warum ich von den letzten beiden Bike-Etappen keine Daten habe...
werde in nächster Zeit aus der Polar Software nachträglich die Daten recherchieren und diese hier nachtragen.


6. Tag: MTB-Tour von Refugio Refavaie - Riva:

Die heutige Transalp-Routenplanung führte uns gleich auf den Passo Cinque Croci hinauf. Ein kleiner Sturz am Limojoch, bei dem ich auf die an der Hüfte befestigte Leica stürzte, verursachte am Paß einen Totalausfall bei der Kamera. Leider gibt es ab diesem Zeitpunkt keine Fotos mehr und die traumhaften Ausblicke vom Kaiserjägerweg bzw. vom Monte Finonchio bleiben der Mountainbike- bzw. Transalp-Gemeinde verborgen. Der heutige Downhill der Bike-Transalp vom Monte Finonchio war ein echter Traum. Wir haben teilweise die Bike-Routenplanung verlassen und haben über Hohlwege eine alternative Routenführung gewählt. Der Downhill von 1577 auf 431 Höhenmetern in nur 6 Kilometern mit teilweise 29% verursachten bei uns einigen Nervenkitzel. Zumal wir noch immer mindestens 7,5 kg am Rücken hatten, die ordentlich geschoben haben.

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