Grundregeln für Ihre Fitness

  • Planung: Training und Wettkämpfe langfristig vorbereiten (siehe Trainingspläne)
  • Auf den Körper hören: Pulsbereiche kennen und Körpergefühl entwickeln
  • Abwechslungsreich trainieren: gleichbleibende Belastung führt zur Stagnation
  • Genau definiert trainieren: Trainingsbereiche nicht vermischen, Be- und Entlastung genau unterscheiden
  • Block-Training einhalten: Auf drei Trainingstage folgt ein Ruhetag, auf drei Trainingswochen folgt eine Ruhewoche.
  • Mut zur Pause: Regeneration optimal timen
  • Ausgiebiges Grundlagen-Training ist die Basis, dosiertes Tempo-Training macht schneller
  • Unterschied zwischen Trainings- und Hauptwettkampf erkennen: Kräfte und Energien kanalisieren
  • Ein Trainingsprotokoll führen: Nur so behalten Sie den Überblick und haben Vergleichswerte. Außerdem motiviert der allabendliche Eintrag ungemein. Die Kontrolle von Ruhepuls und Körpergewicht (siehe: Body Mass Index, Worauf Sie bei der Ernährung achten sollten) gehört unmittelbar dazu.
  • Dehnen (Warum sollte man vor dem Aufwärmen dehnen?): ohne vorbereitendes Dehnen geht man mit den Muskeln in etwa 2-3 Minuten eine Sauerstoffschuld ein (Übersäuerung bzw. Laktatbildung) und schleppt dieses Laktat die ganze Trainingszeit wie einen Rucksack mit. Dadurch wird eine Spitzenleistung (z.B. ein Sprint) in diesem Training verhindert. Selbst beim Warmlaufen kommt es in den ersten Minuten zu einer Übersäuerung des Organismus. Man bildet dann mehr Milchsäure (Laktat) als man verarbeiten kann, übersäuert den Organismus und geht eine so genannte Sauerstoffschuld ein. Wir beginnen daher schon vor dem Aufwärmen, vor jedem Sport mit Dehnungsübungen, um so den Stoffwechsel ohne Energieverbrauch und Übersäuerung zu aktivieren.
 
Manfred Eibl, 8020 Graz, Austria, Eggenberger Allee 40-42, administration@innovation-marketing.at

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